Das Bauatelier Metzler gehört zu den führenden Architekturbüros im Bereich des energieeffizienten Bauens und hat diverse Neu- und Umbauten im Minergie, Minergie-P, Minergie-P-ECO und Plusenergiestandard geplant und gebaut. 

Alle vom Bauatelier Metzler seit 2005 gebauten Neubauten sind mindestens im Minergie-P oder Plusenergiestandard umgesetzt. Einige Umbauten erreichen den Minergie-P-ECO und den Plusenergiestandard, bei anderen Umbauten wurde der denkmalpflegerische Aspekt und die historische Substanz des Gebäudes so gewichtet, dass in einem vor diesem Hintergrund vertretbaren Ausmass in die Substanz eingegriffen wurde.

Ein Passivhaus wird grösstenteils «passiv» von Sonnenenergie durch die Fenster, von inneren Wärmequellen und von zurückgewonnener Wärme warm gehalten. Der Begriff Passivhaus ist nicht geschützt, unsere Passivhäuser sind nach dem Minergie-P Standard zertifiziert.

Minergie-P bedingt ein eigenständiges, am niedrigen Energieverbrauch orientiertes Gebäudekonzept. Ein Haus, das den Anforderungen von Minergie-P genügen soll, ist als Gesamtsystem und in allen seinen Teilen konsequent auf dieses Ziel hin geplant, gebaut und im Betrieb optimiert. Der Standard Minergie-P stellt hohe Anforderungen an das Komfortangebot und an die Wirtschaftlichkeit. Zum erforderlichen Komfort gehört auch eine gute und einfache Bedienbarkeit des Gebäudes.

 

Minergie-A ist ein Standard mit einer annähernden Nullenergiebilanz. Die Gebäudehülle muss dabei nicht zwingend gleich hochwertig wie die eines Minergie-P Hauses sein. Teile des ECO Labels sind bereits im Standard enthalten.

Das ECO-Label berücksichtigt neben der Energieeffizienz u.a. die Bauökologie (graue Energie, Ressourcenschonung, Recycling) und die Wohngesundheit (Schadstoffbelastung, Schallschutz, Tageslichtsituation, Wärmeschutz). So werden neben der Optimierung des reinen Energieverbrauchs auch Anforderungen des gesunden und ökologischen Bauens berücksichtigt.

Ein Plusenergiehaus erarbeitet einen möglichst grossen Energieüberschuss zur Einspeisung ins Stromnetz. Dazu soll der Eigenenergiebedarf durch bauliche und architektonische Massnahmen möglichst tief (Minergie-P) und die Energieproduktion möglichst hoch (Photovoltaik) sein. Unsere ausgeführten Plusenergiebauten erreichen Deckungsgrade zwischen 160% bis 315%.

Europäischer Solarpreis 2015
Wir freuen uns über den Europäischen Solarpreis 2015!
Hier gelangen Sie zum ausgezeichneten Gebäude.

Siehe auch die Publikation von Heidi Huber, Daniel Rufer und Thomas Metzler zum Thema Plusenergiehaus.